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Kaiserpalast, Science Museum, National Gallery of Tokyo und Shibuya
Sonntag, 5. Oktober 2008, 20:48
Tjaa heute der Sonntag war echt vollgepackt bis oben hin.
Zuerst war ich am Kaiserlichen Palast in Tokio was so in etwa die grüne Lunge der pulsierenden Metropole ist.
Sehr schön, sehr ruhig einfach phantastisch.

Dannach hat es mich dann ins technische Museum von Tokio gezogen was sehr interessant war jedoch fast komplett auf japanisch.
Dann habe ich leider nicht ganz verstanden wie die Häuser hier vor Erdbeben geschützt werden oder ähnliches.
Glücklicherweise gab es vor Ort auch einen Autosimulator an dem fast nur kleine Kinder saßen. Die werden hier wohl scheinbar sehr früh rangeführt.
Nach diesem aufschlussreichen Abstecher in das Technikmuseum ging es dann noch in die National Gallery of Tokyo.
Dort ist jeden ersten Sonntag im Monat freier Eintritt den ich direkt mal ausgenutzt habe. Dort waren hauptsächlich japanische Künstler ausgestellt die mir leider nichts sagten die aber doch sehr sehr tolle Bilder hervorgebracht haben.
Nach dieser ganzen kulturellen Einheit habe ich dann komplettes Kontrastprogramm betrieben.
Es ging nach Shibuya das ist der verrückteste Stadtteil von Tokio und es hat sich sowas von gelohnt. Dort bin ich aus der U-Bahn gestiegen und das wahre Gesicht von Tokio kam zum vorschein.
Leuchtreklame, Glühbirnen und Werbung! so weit das Auge reicht.
Um in das ganze einen klein bisschen Ordnung zubringen,
habe ich mir das höchste Gebäude gesucht und bin dort in den 25 Stock gefahren.
Von dort hatte ich einen phantastischen Blick und habe von dort, ich habe es nicht fassen können, ein Fußballplatz auf einem Hochhaus gesehen.
EIN TRAUM WURDE WAHR.
Dort bin ich hoch gestiegen und habe dort mit ca. 20 Japanern ein Tunier gespielt.
Man hat zwar gemerkt dass Fußball hier nicht so die Topdisziplin ist aber ich habe gemerkt wie toll es ist mal
Tore wie Gerd Müller zu schießen und das Bad in der Menge zu genießen.
Mitten in der Großstadt auf nem Hochhaus nen Fußballtunier unter freiem Himmel.
Einfach genial.
Nach der kulturellen und sportlichen Betätigung ging es dann noch an ein kulinarisches Highlight und wir sind alle zusammen japanisch essen gegangen.
Dort habe ich dann zum ersten mal Sake probiert und war überrascht wie angenehm es zu dem unglaublich leckeren Essen gepasst hat. Während des essens hat man echt gemerkt dass man hier in Japan als "Gaijin" (Ausländer) echt eine Attraktion ist und ich wurde bestaunt wie ein bunter Hund.
Ein rundum toller Tag der echt gelungen war.
So kann es weitergehen :)
liebsten Gruß
dein / euer
Kevin
Zuerst war ich am Kaiserlichen Palast in Tokio was so in etwa die grüne Lunge der pulsierenden Metropole ist.
Sehr schön, sehr ruhig einfach phantastisch.

Dannach hat es mich dann ins technische Museum von Tokio gezogen was sehr interessant war jedoch fast komplett auf japanisch.
Dann habe ich leider nicht ganz verstanden wie die Häuser hier vor Erdbeben geschützt werden oder ähnliches.
Glücklicherweise gab es vor Ort auch einen Autosimulator an dem fast nur kleine Kinder saßen. Die werden hier wohl scheinbar sehr früh rangeführt.
Nach diesem aufschlussreichen Abstecher in das Technikmuseum ging es dann noch in die National Gallery of Tokyo.
Dort ist jeden ersten Sonntag im Monat freier Eintritt den ich direkt mal ausgenutzt habe. Dort waren hauptsächlich japanische Künstler ausgestellt die mir leider nichts sagten die aber doch sehr sehr tolle Bilder hervorgebracht haben.
Nach dieser ganzen kulturellen Einheit habe ich dann komplettes Kontrastprogramm betrieben.
Es ging nach Shibuya das ist der verrückteste Stadtteil von Tokio und es hat sich sowas von gelohnt. Dort bin ich aus der U-Bahn gestiegen und das wahre Gesicht von Tokio kam zum vorschein.
Leuchtreklame, Glühbirnen und Werbung! so weit das Auge reicht.
Um in das ganze einen klein bisschen Ordnung zubringen,
habe ich mir das höchste Gebäude gesucht und bin dort in den 25 Stock gefahren.
Von dort hatte ich einen phantastischen Blick und habe von dort, ich habe es nicht fassen können, ein Fußballplatz auf einem Hochhaus gesehen.
EIN TRAUM WURDE WAHR.
Dort bin ich hoch gestiegen und habe dort mit ca. 20 Japanern ein Tunier gespielt.
Man hat zwar gemerkt dass Fußball hier nicht so die Topdisziplin ist aber ich habe gemerkt wie toll es ist mal
Tore wie Gerd Müller zu schießen und das Bad in der Menge zu genießen.
Mitten in der Großstadt auf nem Hochhaus nen Fußballtunier unter freiem Himmel.
Einfach genial.
Nach der kulturellen und sportlichen Betätigung ging es dann noch an ein kulinarisches Highlight und wir sind alle zusammen japanisch essen gegangen.
Dort habe ich dann zum ersten mal Sake probiert und war überrascht wie angenehm es zu dem unglaublich leckeren Essen gepasst hat. Während des essens hat man echt gemerkt dass man hier in Japan als "Gaijin" (Ausländer) echt eine Attraktion ist und ich wurde bestaunt wie ein bunter Hund.
Ein rundum toller Tag der echt gelungen war.
So kann es weitergehen :)
liebsten Gruß
dein / euer
Kevin
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